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Was ist Cricket?

Geschichte von Cricket in Deutschland

Die früheste bekannte Erwähnung von Cricket in Deutschland stammt aus dem Jahr 1850. Damals gründete eine Gruppe aus Engländern und Amerikanern in Berlin den ersten Cricketclub Deutschlands.

Ein weiterer Club, der sich Berlin CC nannte, wurde 1883 gegründet. Bis 1907 gab es in Berlin sieben Clubs, die an der Berliner Cricket Liga teilnahmen. Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs erhöhte sich diese Zahl auf 14.

Der "Deutsche Cricket und Fußball Bund" wurde 1893 gegründet, der erste Deutsche Cricket Bund 1913. Die Vereine kamen aus Berlin, Nürnberg, Fürth, Düsseldorf, Mannheim und Hamburg

Obwohl dieser Cricket Bund eine Verbandszeitung herausbrachte, ist über seine Aktivitäten nicht viel bekannt. Zwischen 1860 und 1991 tourten viele ausländische Mannschaften durch Deutschland, z.B. Teams aus Dänemark, Holland und auch der Leicestershire County CC.

Die erste Tour einer deutschen Mannschaft nach England fand 1930 statt und 1937 bestritten die "Gentlemen of Worcester", verstärkt durch vier ehemalige Profis, zwei "Tests" in Berlin.

Nach 1945 gab es noch vier Vereine in Berlin und eine aus allen vier Vereinen zusammengestellte Mannschaft nahm an der neuen "British Berlin League" teil.

Aber erst in den 80er Jahren begann sich Cricket an den Universitäten zu etablieren und damit nahm das erste mal seit langer Zeit wieder der Anteil deutscher Spieler in der Cricketszene in Deutschland zu. Dies führte 1988 zur Gründung des neuen "Deutschen Cricket Bundes".

Seitdem ist Deutschland Gründungsmitglied der European Cricket Federation (heute der ECC), angeschlossenes Mitglied des International Cricket Council (ICC) seit 1991 und war Gastgeber des ersten European Nations Cup 1993 in Berlin.

Das bei weitem bedeutenste Ereignis für den deutschen Cricketsport fand im Jahr 1999 statt, als Deutschland von der dritten in die zweite Mitgliedschaftsstufe des ICC (sog. Associate Member) gewählt wurde. Seitdem besitzt Deutschland Stimmrecht im internationalen Verband.

Scoring

Im Battingsheet werden die Batsmen in der Reihenfolge ihres Einsatzes aufgelistet. Hinter ihrem Namen kann noch angegeben werden, wann ihr Innings begonnen hat, wobei per Konvention die Startzeit einfach ein oder zwei Minuten nach dem Fall des letztes Wickets ist. Bei der Bestimmung der Einsatzlänge werden Zeiten für (Regen-)unterbrechungen und Pausen natürlich nicht mitgerechnet.

Man kann der Einfachheit halber nur die Bälle bei dem jeweiligen Batsman notieren, von denen er gepunktet hat. Aber die meiste Information ist aus dem Scoresheet zu entnehmen, wenn jeder Ball auch im Battingsheet notiert wird.

Für normale Runs wird einfach die entsprechende Zahl bei dem Batsman eingetragen, der den Ball geschlagen hat, bei Bällen, die keinerlei Runs bringen (dot ball), nur ein Punkt "".

Extras

Vorsicht ist bei Extras geboten, und es empfiehlt sich, alle Extras auch beim Batsman zu notieren, selbst wenn diese ihm letztlich nicht als Runs gutgeschrieben werden, wie etwa bei Leg-Byes.

Bei No Ball wird ein kleiner leerer Kreis gezeichnet, wenn die Batsmen nicht gelaufen sind und somit nur ein Strafrun gewährt wird. Dieser Run wird zwar seiner Mannschaft, aber nicht dem Batsman selbst gutgeschrieben, sondern fällt unter die Kategorie Extras.
Wenn die Batsmen Runs auf einen No Ball erlaufen, ohne daß der Ball geschlagen wurde, wird eine entsprechende Zahl von Punkten in den Kreis gezeichnet, auch diese Runs zählen nicht für den Batsman, sondern auch nur als Extras. Es zählen in diesem Fall die erlaufenen Runs zusätzlich zum Strafrun für den No Ball.
Nur wenn der Striker den Ball schlägt und die Batsmen daraufhin Runs erlaufen oder gar ein 4er oder 6er geschlagen wird, wird diese Zahl als Ziffer in den Kreis geschrieben und dem Batsman gutgeschrieben, der zusätzliche Strafrun für den No Ball aber wieder unter Extras notiert.

Bei Wide Ball kann der Striker definitionsgemäß den Ball nicht geschlagen haben. Dieser wird mit einem kleiner Kreuz "+" aufgeschrieben. Nur wenn die Batsmen Runs auf einen solchen Wide erlaufen, werden die Ecken mit der entsprechenden Zahl von "" aufgefüllt. Es gibt auch hier immer mindestens den 1 Strafrun, und bei erlaufenen Runs zusätzlich auch noch diese. Aber alle Wides zählen immer als Extras.

Ein oder mehrere Byes werden mit einem nach oben zeigenden Dreieck und wieder der entsprechenden Zahl von "" in dessen Mitte gekennzeichnet. Bei Leg-Byes wird entsprechend mit einem nach unten zeigenden Dreieck verfahren. Alle Byes und Leg-Byes zählen immer nur als Extras.

In allen Fällen von Extras werden also immer genau dann dem Batsman die Runs gutgeschrieben, wenn Ziffern eingetragen werden, bei "" immer unter Extras. Die Gesamtruns für einen Batsman ergeben sich also aus der Summe der "normalen" Runs plus der No Balls mit einer Ziffer.

Ausscheiden

Wenn am Ende des Innings eines Batsmans die Zahl der gegen ihn gebowlten Bälle angegeben werden soll, werden auch Bälle gezählt, die zu No-Balls, Byes oder Leg-Byes führten, nur Wides nicht, da er ja keine Chance hatte, diese überhaupt zu schlagen.

In der "How Out" Spalte des Batsman können folgende Einträge stehen, wenn er ausgeschieden ist:

x bowled
x caught (plus Name des Fängers)
x stumped (plus Name des Wicket-Keepers)
x lbw
x hit wicket
- run out
- hit the ball twice
- obstructing the field
- timed out
- handled the ball
- retired, out

ansonsten "not out" oder "retired, not out". Sollte ein Spieler nicht zum Einsatz gekommen sein, wird er trotzdem eingetragen und in der "How Out" Spalte einfach "did not bat" eingetragen.
Bei den mit "x" bezeichneten Fällen wird in der "Bowler" Spalte noch zusätzlich der Name des Bowlers angegeben. Am Ende der Runleiste sollte man einen Doppelstrich oder Doppelpfeil über die gesamte Zeile ziehen, um später nicht aus versehen in die falsche Zeile zu geraten.

Bowler

In der Bowlingstatistik wird genauso wie bei den Batsmen verfahren. Ob man die Bälle des Overs in zwei Zeilen oder zwei Spalten zu je drei Bällen einträgt ist reine Geschmacksache, solange man bei einer Methode bleibt. Es empfiehlt sich, zwischen diesen beiden Reihen etwas Platz zu lassen, um wiederholte Bälle für Wides und No Balls noch unterbringen zu können. Bei mehr als drei oder vier zusätzlichen Bällen kann der Platz sehr eng werden!

Alle Wickets, die dem Bowler gutgeschrieben und später auch als seine Wickets eingetragen werden, sind mit einem "W" zu kennzeichnen (siehe die Outs mit einem "x" oben). Alle Outs, die nicht dem Bowler gutgeschrieben werden, kann man mit einem "R" (weil meist "Run out") versehen, nur um nicht die Information darüber zu verlieren, wann genau dieses Out passiert ist.

Ein Over wird zum Maidenover, wenn der Bowler keine Runs zugelassen hat, dies schließt alle Wides und No Balls mit ein. In diesem Fall wird aus den Eintragungen ein großes "M" gebildet. Falls der Bowler sogar noch ein oder mehr Wickets in dem Over erzielen konnte (Wicketmaiden), wird das Over mit einem großen "W" gekennzeichnet. Byes und Leg-Byes werden dem Bowler nicht negativ angerechnet, ein solches Over kann also trotzdem zum Maiden werden.

In der kleinen Box unter dem Over werden alle bis einschließlich des Overs erzielten Wickets und zugelassenen Runs (ohne Byes und Leg-Byes) eingetragen, z.B. "2 - 18" für zwei Wickets und 18 Runs.

Manchmal kann man für den Bowler noch zusätzlich angeben, wieviele Wides und No Balls er gebowlt hat. In diesem Fall ist die Zahl der entsprechenden Bälle gemeint, nicht die daraus resultierenden Runs.

 
Scorecard - Bowler

Der 5. Ball des letzten Overs brachte ein Wicket, obwohl er ein Wide war, in diesem Fall zählt der Extra und das Out.

Die Summe aller Runs der Batsmen plus aller unter Extras eingetragenen Runs soll am Ende genau mit der Summe der von den Bowlern verschuldeten Runs plus Byes und Leg-Byes übereinstimmen, da alle Wides und No Balls den Bowlern angekreidet werden.

Der Rest

Die Summe der zu den Batsmen gebowlten Bälle muß der Zahl der Overs plus Zahl der No-Balls entsprechen. Außer der Schiedsrichter hat sich bei einem oder mehreren Over in der Zahl der Bälle verzählt, so daß z.B. nur 5 Bälle eingetragen werden konnten.

Im großen Zahlbereich auf dem Scoresheet werden alle Runs abgehakt, am besten immer alle Runs aus einem Ball mit einer durchgehenden Linie durchstreichen.

Oft sehen die Scoresheets noch Eintragungen für "Fall of Wicket" vor. Üblicherweise mit Kästchen für:
Nr. des ausgeschiedenen Batsmans
Gesamtruns zu diesem Zeitpunkt
Runs seit dem letzten Wicket (Partnership).
Vielleicht auch noch Uhrzeit und Over.

Wenn auch noch die Overstatistik geführt werden soll, wird nach jedem Over die Zahl der Gesamtruns und Gesamtwickets bis dahin eingetragen, vielleicht auch noch die Nummer der Bowlers.

Es ist wichtig, einen eigenen Rhythmus zu finden, d.h. immer in der gleichen Reihenfolge die Einträge vorzunehmen, z.B. zuerst beim Bowler, dann Batsman, dann Extras (falls erforderlich), zum Schluß in der Runbox.

 

Fielding


 

GLOSSAR

Glossar

ALL OUT Sobald 10 von 11 Batsmen ausgeschieden sind, ist das Innings dieser Schlagmannschaft beendet, sie ist "all out".

ALL-ROUNDER Ein Spieler, der gut schlagen und bowlen kann. Die besten Allrounder sind auch ausgezeichnete Feldspieler.

ANALYSIS Statistik über die Leistungen eines Bowlers, meistens über ein Innings. Zum Beispiel bedeutet "6.4 - 2 - 18 - 1": Sechs Over und 4 Bälle gebowlt, davon 2 Maidens, insgesamt 18 Runs verschuldet und 1 Wicket erzielt, d.h. einen Batsman rausgeworfen.

APPEAL Die Aufforderung (Einspruch) eines Fielders an einen der beiden Umpire, darüber zu entscheiden, ob der Batsman ausgeschieden ist. Von sich aus darf kein Umpire einen Batsman Aus geben.

ASHES Der zweimal in vier Jahren und über meist über fünf oder sechs Testmatches gehende Länderkampf zwischen England und Australien. Die Trophäe ist eine kleine Urne (eben die Ashes), die symbolisch die Asche des englischen Crickets enthält, seit England 1882 erstmals zu Hause gegen Australien verlor. In Wirklichkeit bleibt sie aber immer im Museum des MCC im Lord's Cricket Ground in London zu bewundern.

ATTACKING FIELD Eine Taktik der Feldmannschaft, bei der die Fielder sich mehr in Feldpositionen befinden, aus denen sie die Batsmen rauswerfen können, statt nur Runs der Batsmen zu verhindern.

AVERAGE Gemittelte Leistung eines Batsman oder Bowlers, etwa über die ganze Saison. Sie wird beim Batsman durch die durchschnittlich "erzielten Runs pro Ausscheiden" und beim Bowler durch die durchschnittlich "verschuldeten Runs pro rausgeworfenen Batsman" angegeben.

BACK FOOT Schlagtechnik, bei welcher der Batsman mit dem hinteren Fuß einen Schritt zurück macht, um den Ball zu spielen.

BACKFOOT DRIVE Ein Treibschlag, beim dem das Gewicht auf dem hinteren Fuß lastet.

BACKING UP

  1. Der Non-Striker kann schon vor dem Schlag einige Schritte auf das andere Wicket zulaufen, um schneller seinen Run beenden zu können. Wenn der Bowler das aber "spitz kriegt" und der Non-Striker sogar schon vor dem Wurf losläuft, kann er ihn rauswerfen, indem er dessen Wicket zerstört.
  2. Wenn ein Feldspieler in der Position ist, einen zurückgeworfenen Ball abzufangen, sollte dieser über das Ziel (Wicket) hinausschießen.

BAD LIGHT Das Spiel kann unterbrochen werden, wenn es aufgrund schlechter Sicht für die Batsmen zu gefährlich ist, weiterzuspielen.

BAT Aus Weidenholz gefertigter Schläger des Batsman.

BATSMAN Jedes Mitglied der Schlagmannschaft ist Batsman (Schlagmann). Nur der Batsman kann Punkte (Runs) erzielen und nur der Batsman kann ausscheiden. Es befinden sich immer zwei Batsmen gleichzeitig auf dem Spielfeld. Sobald einer von ihnen ausscheidet, wird er durch den nächsten seiner Mannschaft ersetzt.

BATTING ORDER Die Schlagreihenfolge der Batsmen, sie muß nicht im voraus bekanntgegeben werden.

BATTING SIDE Die Schlagmannschaft.

BAILS Zwei Querstäbe, die in Vertiefungen auf die Spitze der Stumps gelegt werden. Mindestens eines muß entfernt werden, bevor das Wicket als zerstört gilt.

BEAMER Ein schnell gebowlter Ball, der als Full Toss über Hüfthöhe beim Batsman ankommt.

BOUNCER Ein schnell gebowlter Ball, der weit vor dem Batsman aufkommt und ihn daher über Schulterhöhe erreicht.

BOUNDARY

  1. in Grenzschlag, meistens einfach ein "Vierer", also 4 Runs. Ein Ball, der den Platz entlang rollt oder zumindest einmal aufkommt, bevor er die Spielfeldbegrenzung überquert.
  2. Die Spielfeldbegrenzung selbst, die regeltechnisch entweder durch einen Zaun oder eine Linie markiert sein kann.

BOWLED Ausscheiden des Batsman, meist wenn dieser am Ball vorbei schlägt und der Ball daraufhin sein Wicket hinter ihm zerstört.

BOWLEN Vorgeschriebene Wurfart des Bowlers. Der Wurfarm muß im Wurfschwung schon gestreckt sein, sobald er die Horizontale erreicht. Gegensatz: Bowlen <-> Werfen.

BOWLER Der Bowler (Werfer) ist Mitglied der Feldmannschaft. Er bowlt den Ball auf den Batsman und versucht ihn zum Ausscheiden zu bringen. Meist werden im Laufe eines Innings ca. fünf bis sieben Spieler der Feldmannschaft als Bowler eingesetzt.

BOWLING CREASE Weiße, 2,64 m lange Wurflinie, welche die Länge der Pitch definiert und auf welche die Stumps gesetzt werden.

BREAKING THE WICKET

  1. Die Bails von den Stumps herunterschlagen.
  2. Einen Stump aus dem Boden ziehen. Dies kann entweder durch einen Wurf auf das Wicket geschehen oder indem ein Fielder den Stump mit dem Ball in derselben Hand aus dem Boden zieht.

BYE Ein durch den Wicket-Keeper verschuldeter Run für den Gegner, bei dem er den vom Batsman durchgelassene Ball nicht stoppen konnte, so daß die Batsmen Zeit hatten, Runs zu erlaufen.

CAPTAIN Der Kapitän einer Mannschaft. Er ist für alle taktischen Entscheidungen während eines Spiel verantwortlich und trägt auch die Verantwortung für das Verhalten seiner Mitspieler.

CARRIES HIS BAT Ein Batsman, der das ganze Innings seiner Mannschaft über auf dem Feld war und auch am Ende noch nicht ausgeschieden ist.

CAUGHT Der Batsman scheidet aus, wenn der Ball nach seinem Schlag direkt aus der Luft gefangen wird.

CAUGHT & BOWLED Der Bowler fängt den vom Batsman geschlagenen Ball selbst direkt aus der Luft, der Batsman ist also ausgeschieden.(siehe caught)

CAUGHT BEHIND Wenn der Batsman dadurch ausscheidet, daß der Wicket-Keeper hinter ihm den Ball nach einer Schlägerberührung direkt fängt.

CHINAMAN Der Ball des linkshändigen Wristspin Bowlers, der nach dem Aufkommen in die entgegengesetzte Richtung wegspringt, als der Batsman es erwartet.

CIRCLE Ein heutzutage in vielen Limited Overs Matches eingezeichnete Linie, ca. 30 Meter um die Pitch herum. In verschiedenen Phasen des Spiels gelten bezüglich dieses Bereich bestimmte Beschränkungen bzw. Vorgaben, was die Positionierung und Zahl der Fielders angeht.

CLOSE OF PLAY Das Ende eines Spieltages. Siehe Stumps.

COVER-DRIVE Ein Treibschlag schräg nach vorne zur Off-Side, der vom vorderen Fuß (Front Foot) gespielt wird.

CREASES Weiße Linien auf der Pitch, welche die erlaubten Positionen für Batsman und Bowler markieren.

CROSS Der Moment, in dem die beiden Batsmen beim Erlaufen eines Runs aneinander vorbeilaufen.

CUT Mit horizontalem Schläger ausgeführter Schlag rechtwinklig zur Off-Side, gespielt vom hinteren Fuß.

DANGER AREA Genau definierter Bereich entlang der Mitte der Pitch, der auf keinen Fall beschädigt werden darf. Mit der neuen Regelversion in "Protected Area" umbenannt.

DEAD BALL Der Ball wird zum toten Ball, sobald das Spiel unterbrochen ist. Meist wenn der Wicket-Keeper oder Bowler den Ball endgültig und sicher in seinen Händen hält. Der Batsman ist in diesem Moment außer Gefahr und kann auch keine Runs mehr erzielen. Der Ball ist wieder "lebendig", sobald der Bowler zum nächsten Wurf anläuft.

DECLARATION Der Kapitän kann aus taktischen Gründen das Innings seiner eigenen Mannschaft vorzeitig beenden, obwohl noch nicht alle Wickets gefallen (d.h. Batsmen ausgeschieden) sind. Das Innings kann später nicht mehr aufgenommen werden.

DEEP

  1. Eine Feldposition, in der ein Fielder nahe an der Boundary steht.
  2. Der äußere Bereich des Außenfeldes.

DELIVERY Der Wurf des Bowlers auf den Batsman.

DISMISSED Aus; ausgeschieden

DOT BALL Ein Ball, aus dem der Batsman keinerlei Runs erzielen konnte, wird mit einem kleinen Pünktchen (dot) in die Scorecard eingetragen.

DRAW Remis. Im Gegensatz zum Tie liegt die als letztes schlagende Mannschaft noch an Runs zurück (bestenfalls gleichauf), zwar sind noch nicht alle ihre Batsmen ausgeschieden, die Spielzeit jedoch ist abgelaufen. Kommt in Limited-Overs Cricket nicht vor.

DRINKS INTERVAL Erfrischungspause während einer Session, die nicht länger als 5 Minuten dauern darf und auf dem Spielfeld abgehalten wird.

DRIVE Jeder Treibschlag des Batsman nach vorne.

DUCK Wenn ein Batsman ausscheidet, ohne selbst Runs erzielt zu haben; wenn ihm das gleich mit dem ersten Ball passiert, ist es ein "Golden Duck".

DONKEY DROP Ein langsamer, hoher "Full Toss", der von oben auf das Wicket fällt.

ECC Der "European Cricket Council" ist der Europäische Cricketverband.

EDGE Die Kante des Schlägers. Wenn man den Ball nur mit dieser Kante berührt, fliegt er unkontrolliert weg und oft in die Arme eines Fielders, man ist Aus. (siehe Caught)

EXTRAS Runs, die für die Schlagmannschaft zwar genauso zählen, aber nicht in der Statistik einer der Batsmen gutgeschrieben werden. (Byes, Leg-Byes, Wides und No Balls)

FAST BOWLER Ein Bowler, dessen beste Waffe die Schnelligkeit seines Wurfes ist. Die schnellsten werfen den Ball mit mehr als 90 Meilen/Std.

FIELDER Ein Feldspieler. Wie der Bowler auch, ist er Mitglied der Feldmannschaft.

FIELDING SIDE Die Feldmannschaft.

FIRST-CLASS Die höchste Spielkategorie im Cricket, die auch praktisch nur in den neun Testnationen gespielt werden darf. Diese Spiele sind immer auf drei Tage oder mehr angesetzt und gehen so gut wie immer über zwei Innings pro Mannschaft.

FLIGHT Die Kunst einiger (langsamer) Bowler, den Batsman über die Länge des Wurfes zu täuschen, meist indem der Ball früher und steiler nach unter fällt.

FOLLOW-ON Zwei unmittelbar hintereinander gespielte Innings einer Mannschaft, die nach den ersten Innings mindestens 150 Runs zurückliegt (in Spielen von 3 oder 4 Tagen Dauer). Wird nur in Zwei-Innings-Spielen angewandt.

FRONT FOOT Schlagtechnik, bei welcher der Batsman mit dem vorderen Fuß einen Schritt nach vorne macht, um den Ball zu spielen.

FULL TOSS Ein oft hoch gebowlter Ball, der vom Batsman geschlagen wird, bevor er den Boden berührt hat.

GOOGLY Der Trickball des rechtshändigen Wrist-SpinBowlers, wobei der Ball von der Off- zur Leg-Side abspringt.

GROUND

  1. Das Gebiet hinter der Popping Crease, in welchem der Batsman vor vielen Ausscheidensmöglichkeiten sicher ist.
  2. Der Cricketplatz selbst.

GUARD Der Striker kann den Umpire darum bitten, ihm seine Position bezüglich eines bestimmten Stumps markieren zu helfen, da der Umpire das vom anderen Wicket aus genau beurteilen kann.

HANDLED THE BALL Ausscheiden eines Batsman, nachdem er den Ball absichtlich mit einer Hand (die nicht am Schläger ist) gespielt oder aufgenommen hat.

HAT TRICK Aus dem Cricket stammender Begriff. Hier bedeutet er drei Wickets (ausgeschiedene Batsmen) durch denselben Bowler in drei Würfen hintereinander.

HIT THE BALL TWICE Ausscheiden des Strikers, nachdem er absichtlich zweimal den Ball gespielt hat.

HIT WICKET Versehentliches Zerstören des Wickets durch Schläger, Körper oder Mütze des Strikers während des Schlages. Die Strafe: Aus!

HOW?S THAT? Offizielle Form, in der die Fielder einen Appeal an einen Umpire richten.

HOWZAT? Wie obiges meist beim Umpire ankommt.

ICC Der "International Cricket Council" ist der Cricket Weltverband.

IN Die Anwesenheit eines Batsman an seinem Wicket.

INNINGS

  1. Ein Spiel ist in Spielphasen (Innings) eingeteilt, in denen immer nur die jeweilige Schlagmannschaft punkten kann, und zwar normalerweise solange, bis zehn ihrer Batsmen ausgeschieden sind. Ein Spiel geht über ein oder zwei Innings pro Mannschaft.
  2. Die Zeit, die ein Batsman am Schlag ist.
  3. Die Zahl der Runs, die er in dieser Zeit erreicht.

INSWINGER Ein Ball, der sich den rechtshändigen Striker "hineindreht".

INTERVAL Eine Pause, z.B. Mittags- oder Erfrischungspause.

LBW Leg Before Wicket. Ein Batsman kann durch lbw ausscheiden, falls seine Pads oder sein Körper einen Ball aufhalten, von dem der Schiedsrichter überzeugt ist, daß er das Wicket getroffen hätte.

LEG-BYE Ein erlaufener Run, nachdem der Batsman versucht hat den Ball zu spielen, ihn aber unabsichtlich mit Pads oder Körper abgelenkt hat, und ohne daß eine lbw-Entscheidung gegen ihn gefällt wurde.

LEG CUTTER Wie beim Leg-Spin, ein Ball der von der Leg zur Off-Side springt, jedoch indem der Ball beim Loslassen durch Ziehen der Finger in die entsprechende Rotation gebracht wird.

LEG GLANCE Ein Schlag, der den Ball nur leicht von seiner Flugbahn ablenkt und auf die Leg-Side gespielt wird.

LEG SIDE Die rechte Seite des Spielfeldes aus Sicht des Bowlers bei einem rechtshändigen Striker, On Side ist ein anderen Begriff dafür. Das Gegenteil (also die linke Seite des Spielfeldes) ist die Off Side.

LEG SPIN Siehe Wrist-Spin.

LIMITED-OVERS CRICKET Spiel über nur einen Tag, in dem jede Seite eine vereinbarte Overzahl bowlt, das Innings ist dann auch beendet, wenn bis dahin noch nicht 10 Batsmen ausgeschieden sind. Kein Bowler darf mehr als einen bestimmten Anteil davon bowlen. Oft als "One-Day Cricket" bezeichnet.

LINE Die Flugbahn des Balles im Vergleich zu den Stumps am Batsmanwicket; z.B. kann sich ein Ball auf der Linie des Offstumps bewegen.

LONG HOP Ein viel kurz gebowlter Ball, den der Batsman ohne große Mühe schlagen kann.

LOST BALL Der selten vorkommende Fall eines verlorenen Balls, in dem die Schlagmannschaft 6 Runs zugesprochen bekommt, weil der Ball nicht gefunden bzw. wiederbeschafft werden kann.

LUNCH Die Mittagspause ist die erste von zwei größeren Pausen an einem Tag. Die Standardlänge beträgt ca. 40 Minuten.

MAIDEN Ein Over, in dem die Schlagmannschaft keine Runs erzielt, bis auf Byes und Leg-Byes, die aber nicht dem Bowler angelastet werden.

MCC Der 1787 gegründete Marylebone Cricket Club ist bis heute allein zuständig für die "Laws of Cricket". Sein Zuhause ist der Lord's Cricket Ground in London, der unter anderem auch Sitz des ICC ist.

NEW BALL Am Anfang jedes Innings wird immer mit einem neuen Ball gespielt, in Mehrtagesspielen kann auch während eines Innings und nach einer bestimmten Zahl an Overs ein neuer Ball verwendet werden.

NIGHTWATCHMAN Ein meist schwächerer Batsman, der am Ende eines Spieltages zum Einsatz kommt, damit ein besserer Batsman nicht zweimal "kalt" an den Schlag muß.

NO BALL Ein meist mit einem Fußfehler oder einer falschen Wurfbewegung gebowlter Ball; ermöglicht dem Batsman einen Freischlag. Der Ball zählt nicht als einer der sechs Bälle des Overs und bringt der Schlagmannschaft einen Extrapunkt.

NON-STRIKER Der am Bowlerende der Pitch wartende Batsman, der "Nicht-Schlagmann" (siehe Striker).

NOT OUT Die Punktzahl eines Batsman, der am Ende des Innings seiner Mannschaft noch nicht ausgeschieden ist.

OBSTRUCTING THE FIELD Ausscheiden eines Batsman, nachdem er absichtlich einen Fielder behindert hat.

OFF CUTTER Ähnlich wie ein Leg Cutter, nur das hier der Ball von der Off- zur Leg-Side springt.

OFF SIDE Die linke Seite des Spielfeldes aus Sicht des Bowlers, bei einem rechtshändigen Striker, ansonsten die rechte.

OFF-SPIN Die Wurftechnik mancher langsamer Bowler, bei der dem Ball vor allem durch Zuhilfenahme der Finger in Rotation versetzt wird und bei einem Rechtshänder nach dem Aufkommen von der Off- zur Leg-Side springt.

OFF STUMP Der vom Bowler aus gesehen linke der drei Stumps bei einem rechtshändigen Striker. Entsprechend heißen die anderen beiden Middle Stump und Leg Stump.

ONE SHORT Ein von der Punktzahl des Batsman abgezogener Run, falls er einen Run nicht dadurch abschließen kann, daß er seinen Schläger hinter die Popping Crease auf den Boden bringt.

ON SIDE Anderer Ausdruck für Leg Side.

ON STRIKE siehe Striker.

OPENER Die beiden als erstes schlagenden Batsmensind die Opener.

OUT Das Ende des Innings für den Batsman, meistens entweder durch Bowled, Caught, Lbw, Stumped oder Run Out.

OUTSWINGER Ein Ball, der sich vom rechtshändigen Striker "wegdreht".

OVER Sechs Bälle hintereinander durch einen Bowler. Sollte er aus irgendeinem Grund sein Over nicht beenden können, muß es jemand anderes für ihn abschließen. Kein Bowler darf zwei Over hintereinander bowlen.

OVERRATE Die Zahl der Overs, die in einer bestimmten Zeit absolviert werden, typisch sind 15 Overs/Stunde.

OVER THE WICKET Bowlingposition mit den Stumps näher am Wurfarm.

OVERTHROW Ein zu weiter Rückwurf aus dem Feld, der über das Wicket hinaus fliegt, der es den Batsmen erlaubt, weitere Runs zu erlaufen.

PADS Schienbeinschützer. Auch unter der Kleidung kann ein Schutz für Arme, Oberschenkel oder Brust getragen werden.

PAIR Ein Duck in beiden Innings eines 2-Innings-Spieles.

PARTNERSHIP Die Zeit, in der zwei Batsmen zusammen auf dem Feld sind, insbesondere die Runs, die ihre Mannschaft in dieser Zeit zulegt. Zum Beispiel heißt die Partnership nach Ausscheiden des fünften Batsman "Sixth Wicket Partnership", es ist also die Partnership bis das sechste Wicket fällt.

PAVILION Das besonders in England oft malerische Clubhaus am Rand des Cricketplatzes, in dem sich auch die Batsmen aufhalten, die gerade im Moment nicht im Einsatz sind.

PITCH Ein 20,12m x 3,04m großer Grasstreifen, auf dem das Bowling und Schlagen stattfindet.

PITCH OF A BALL Der Punkt auf der Pitch, auf dem der Ball aufkommt.

POPPING CREASE Weiße Schlaglinie, parallel zu Bowling Crease, auf welcher der Batsman Aufstellung nimmt. Sie ist 3,66 m lang und 1,22 m vor der Bowling Crease. Der Bowler darf sie mit seinem vorderen Fuß nicht vollständig übertreten.

PROTECTED AREA siehe Danger Area

PULL Vom hinteren Fuß gespielter Ball, der ungefähr rechtwinklig zur Leg Side geschlagen wird.

RETURN CREASES Seitenlinien, welche die beiden Hauptlinien (Popping- und Bowling Crease) verbinden. Sie gehen gleich weit hinter die Bowling Crease. Der hintere Fuß des Bowlers muß im Moment des Wurfes innerhalb dieser Linie sein.

RETIRED Die Aufgabe eines Batsman, meist aus Verletzungsgründen, für ihn darf kein Ersatzmann einspringen.

ROUND THE WICKET Bowlingposition mit dem Körper zwischen Stumps und Wurfarm.

RUN Ein Punkt oder Lauf. Gewinner des Spiels ist die Mannschaft, die am Ende mehr Runs erzielt hat als der Gegner in seinen beendeten Innings.

RUNNER Ein voll ausgerüsteter Batsman, der für einen verletzten Batsman die Runs erläuft. Wenn der verletzte Batsman am Schlag ist, steht er weit weg von der Pitch und hinter der gedachten Verlängerung der Popping Crease; ansonsten ist er der Non-Striker.

RUN OUT Das Zerstören des Wickets durch einen Fielder mit dem Ball unter Kontrolle oder als Ergebnis eines direkten Treffers mit dem Ball, während der Batsman beim Versuch zu einem Run noch zwischen den Popping Creases ist; d.h. er außerhalb seines Grounds ist.

RUN RATE Die durchschnittlich pro Over (also pro 6 Bälle) erzielten Runs.

SCORECARD Punkteliste, in der jeder Wurf einzeln festgehalten und auch das Ausscheiden eines Batsman vom Scorer eingetragen wird.

SCORER Der Punktrichter notiert die Punkte und Ereignisse während eines Spiels. Idealerweise sollten immer zwei Scorer eingesetzt werden.

SEAM Die hervorstehende Naht eines Cricketballes.

SESSION Spielabschnitt zwischen zwei größeren Pausen bzw. dem Anfang oder Ende eines Spieltages, der meist ca. zwei Stunden dauert.

SHOOTER Ein Ball der Bowlers, der so gut wie nichts vom Boden aufkommt, der Alptraum eines Batsman.

SHORT

  1. Eine Feldposition nahe dem Wicket; z.B. backward short leg.
  2. Ein kurz gebowlter Ball.
  3. Ein Short Run, der nicht zählt, da der Batsman nicht bis hinter die Popping Crease gekommen ist.

SIGHTSCREEN Der Kontrastschirm, durch den der Batsman den Ball früher erkennen kann.

SINGLE Wenn der Batsman von einem Ball genau einen Run erzielt.

SIX Ein über die Boundary geschlagener Ball, der sechs Runs zählt.

SPELL Die Over, die ein Bowler unmittelbar hintereinander absolviert, nennt man ein Spell. Zwischen diesen Over liegt natürlich immer eine Pause von einem Over (siehe dort).

STANCE Die Abwehrhaltung eines Batsman, der den Ball erwartet.

STRIKER Derjenige der beiden Batsmen auf dem Feld, auf den der Bowler bowlt. In den Regeln als Schlagmann (im engeren Sinne) bezeichnet.

STUMPED Das Zerstören des Batsmanwickets mit dem Ball durch den Wicket-Keeper, wenn der schlagende Batsman weder Fuß noch Schläger hinter der Popping Crease auf dem Boden hat.

STUMPS

  1. Die drei aufrechten Stäbe, die, zusammen mit den Bails, das Wicket bilden.
  2. Das Ende eines Spieltages, aber nicht das Ende des Spiels. (auch "Close of play")

SWEEP Ein Schlag, bei dem der Ball förmlich "um die Ecke gefegt" wird.

TAIL-ENDER Einer der als letztes schlagenden Batsmen in der Batting Order. Meist einer der Bowler der Mannschaft.

TEA Zweite der beiden längeren Pausen des Spieltages. Die Standardlänge der Teepause beträgt ca. 20 Minuten.

TEST CRICKET Fünf-Tages-Länderspiele über zwei Innings pro Mannschaft zwischen den Testnationen. Diese sind: England, Australien, Süd Afrika, West Indien, Neuseeland, Indien, Pakistan, Sri Lanka und Simbabwe. Die Testmatches haben auch First-Class Status.

THIRD UMPIRE Ein heutzutage in vielen wichtigen und internationalen Spielen eingesetzter Fernsehschiedsrichter.

TIE Unentschieden. Ein Spiel gilt nur dann als Tie, wenn erstens beide Mannschaften gleichviel Runs erzielt haben und zweitens das Innings der als letztes schlagenden Mannschaft beendet ist. Siehe Draw.

TIMED OUT Ausscheiden eines Batsman, wenn er mehr als drei Minuten benötigt, um nach dem Ausscheiden des letzten Batsman zum Schlagen bereit zu sein.

TOSS Münzwurf (Auslosung) durch die beiden Kapitäne vor dem Spiel. Der Sieger des Toss bestimmt, welche Mannschaft zuerst schlägt bzw. im Feld spielt.

TWELFTH MAN Der Auswechselspieler. Er kann im Feld spielen, aber nicht schlagen oder bowlen. Als Fielder wird er "substitute" genannt.

UMPIRE In jedem Spiel gibt es zwei Schiedsrichter.

WICKET

  1. Die drei Stumps mit den Bails darauf, die der Batsman verteidigen muß. Häufig irreführend als "Tor" übersetzt
  2. Ein Batsman, der ausscheidet, verliert sein Wicket, bzw. sein Wicket fällt.

WICKET-MAIDEN Ein Maiden, in dem der Bowler sogar einen Batsman rauswirft.

WICKET-KEEPER Der einzige Fielder, der Pads und Fanghandschuhe tragen darf. Er steht direkt hinter dem Wicket, nimmt die Bälle auf, die der Batsman verfehlt oder nicht spielt, fängt Würfe aus dem Feld ab, gibt den Ball an den Bowler zurück, und kann den Batsman durch einen Catch, Stumped oder Run-Out rauswerfen. Häufig ganz falsch als "Torhüter" übersetzt, denn er greift das Wicket an.

WIDE Ein Extrapunkt für die Schlagmannschaft bei einem Ball, der so weit am Batsman vorbei fliegt, daß er ihn nicht erreichen kann. Schiedsrichter legen in Limited-Overs Spielen die Wide-Regel viel enger aus als in einem Mehr-Tages-Spiel.